Für Autohäuser
Der Serviceberater telefoniert nicht mehr hinterher
Rückrufe, Teilerechnungen und offene Aufträge laufen in einem System zusammen – statt auf Zetteln an der Annahme, im Postfach der Buchhaltung und im Kopf des Meisters.
14 Tage kostenlos · ohne Kreditkarte
- 4,91 / 5ProvenExpert aus 372 Bewertungen
- über 3.400verarbeitete Rechnungen
- Lexware Officezertifizierter Integrationspartner
- DeutschlandServerstandort · GoBD · DSGVO
Der Alltag
Kennst du das?
- Der Kunde ruft an, während der Serviceberater am Fahrzeug steht. Der Rückruf steht auf einem Klebezettel.
- Teile- und Lieferantenrechnungen kommen per Mail, aus dem Herstellerportal und auf Papier.
- Der Werkstattauftrag ist fertig, aber niemand hat den Kunden informiert.
- Am Monatsende fehlen dem Steuerbüro wieder drei Belege, die niemand findet.
Was sich ändert
Drei Ergebnisse, keine Funktionsliste
- Kein Rückruf geht mehr verloren.
- Ein verpasster Anruf wird automatisch zur Aufgabe – mit Nummer, Uhrzeit und zuständigem Berater. Auch wenn gerade Hochbetrieb an der Annahme ist.
- Teilerechnungen sortieren sich selbst.
- Rechnungen aus Postfach und Lieferantenportal werden erkannt, gegen Dubletten geprüft und mit Skontofrist abgelegt. Doppelt gezahlte Teilerechnungen sind damit erledigt.
- Der Meister sieht den Stand, ohne zu fragen.
- Welcher Auftrag hängt, worauf wartet er, wer ist dran – auf einem Board, statt in drei Gesprächen zusammengetragen.
Ein echter Vorgang
Ein Dienstagvormittag
- 09:14 – Kunde ruft an, alle Leitungen belegt. HeyLooQ legt die Rückruf-Aufgabe an.
- 09:15 – Der Serviceberater sieht sie auf dem Board, mit Fahrzeug und letzter Historie.
- 10:02 – Die Rechnung des Teilelieferanten trifft per Mail ein und wird als Rechnung erkannt.
- 10:02 – Dublettenprüfung schlägt an: dieselbe Rechnung kam gestern schon aus dem Portal.
- 16:30 – Auftrag erledigt, Status gesetzt. Der Kunde bekommt Bescheid, ohne dass jemand erinnert wurde.
Bevor du fragst
Die Einwände, die wir am häufigsten hören
Schon wieder ein neues Tool?
Verständlich. HeyLooQ ersetzt eher welche, als eins dazuzustellen: Aufgaben, Telefonnotizen und Rechnungseingang liegen an einem Ort. Wenn dein Team danach mehr Tools braucht als vorher, haben wir etwas falsch gemacht.
Wie lange dauert die Einführung?
HeyLooQ ist vorkonfiguriert. Kein Board-Bauen, kein Setup-Projekt, kein Schulungsmarathon. Postfach verbinden, Team einladen, loslegen. Im Webinar siehst du genau das in 45 Minuten.
Wo liegen unsere Daten?
In Deutschland — Datenbank und Belege in Frankfurt, die Anwendung auf deutschen Servern. Jeder Mandant ist auf Datenbankebene getrennt. Was wir wo verarbeiten, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.
Ist das GoBD-konform?
Belege werden unveränderbar geführt und nicht gelöscht, der Aenderungsverlauf bleibt nachvollziehbar. Wichtig zur Ehrlichkeit: Eine reine Ablage in deinem Cloud-Ordner ist kein GoBD-Archiv – das leistet erst das Rechnungseingangsbuch.
Nutzt mein Team das wirklich?
Genau darauf ist es gebaut: wenige Klicks, klare Zuständigkeit, keine Spielerei. Wer eine Aufgabe per Sprache anlegen kann, braucht keine Schulung.
Was passiert bei Krankheit oder Urlaub?
Aufgaben sind sichtbar und übernehmbar. Vertretung funktioniert, weil nichts in Köpfen oder privaten Postfächern hängt.
Und wenn wir wieder aufhören wollen?
Deine Daten gehören dir. Aufgaben und Belege lassen sich jederzeit exportieren – du kommst wieder raus, ohne etwas zu verlieren.
Loslegen
Probier es mit deinem eigenen Kram aus.
Konto anlegen, Betrieb eintragen, Branche wählen – dann steht HeyLooQ mit der passenden Vorlage da statt leer. Nichts, was du erst aufsetzen musst, und kein Termin, den du abwarten musst.
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Lieber direkt fragen?
Lieber vorgeführt bekommen?
Gerade ist kein Webinar geplant. Wir zeigen es dir gern in einem kurzen Gespräch – zu deiner Zeit statt zu unserer.
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